Die Anwendung des im Leitfaden vorgestellten Konzepts hilft Unternehmen dabei, "passende" Leiharbeitnehmer/-innen zu finden sowie diese in kurzer Zeit einzuarbeiten und zu integrieren.
Er richtet sich an Führungskräfte, Betriebsräte und Arbeitsschutzakteure, die Leiharbeit nicht ausschließlich zum Abbau von Auftragsspitzen nutzen, sondern in ihr auch eine Möglichkeit der Personalrekrutierung sehen. Der Leitfaden ist als "best practice"-Beispiel zu verstehen und soll betrieblichen Praktiker/-innen als Anregung dienen.
Der Leitfaden ist entlang der verschiedenen Phasen eines Leiharbeits-Einsatzes (Auswahl, Einarbeitung, Qualifizierung sowie bei der möglichen Übernahme oder Trennung von den Leiharbeitnehmer/-innen) aufgebaut und bietet hierzu zahlreiche praxiserprobte Checklisten etc. an.
Das Tool beschreibt also einen idealtypischen Prozess, der sämtliche Phasen von der
über die
bis hin zur
Der Vorteil eines derart strukturierten Vorgehens liegt darin, dass allen daran beteiligten Akteuren nicht nur ein "fester Bezugsrahmen" vermittelt wird, sondern ausgehend davon auch die entsprechenden Zuständig- und Verantwortlichkeiten vorab verbindlich geregelt werden.
A Grundlagen-Box
A 2 Checkliste Anforderungsprofile erstellen
A 3 Musterexemplar "Arbeitsschutz im Arbeitnehmerüberlassungsvertrag"
B Einführungs-Box
B 2 Laufkarte für Leiharbeitnehmer/-innen
B 3 Checkliste zur Sicherheitstechnischen Unterweisung von Leiharbeitnehmer/-innen
C Kommunikations-Box
C 1 Checkliste Eignungsgespräch
C 2 Leitfaden Patenrückmeldegespräch
C 3 Leitfaden Beurteilungsgespräch
C 4 Perspektiv-Übernahmegespräch
D Qualifizierungs-Box